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In den letzten Jahren hat die Frau viele Stufen der Entwicklung durchgemacht und musste, bzw. wollte sich immer den neuen Umständen anpassen und ihnen gerecht werden.

War sie anfänglich Mutter und Hausfrau, was eine gut funktionierende Familie in sich barg, ist sie heute in vielen Dingen dem Mann gleichgestellt. Pragmatisch betrachtet hat die Frau zu ihrem Fulltimejob Hausfrau und Mutter weitere Aufgaben hinzubekommen, die eine harmonische Familiengestaltung unmöglich machen. Sie muss sich im Berufsleben behaupten, im Sport, in der Freizeit. Da ist es kein Wunder, wenn die Familie und Erziehung darunter leidet.

Kann es sein, dass es nur soweit gekommen ist, weil man Hausfrau und Mutter nicht als solches erkennt, was es ist? Harte Arbeit, psychologische Höchstleistung, diplomatische Extremleistung. Sie ist die Basis der Familie, der Ruhepol, das Zentrum der Harmonie. Anstatt sie dem Mann gleichzustellen, sollte man dies eher anerkennen. Deshalb muss man ihr trotzdem nicht die Möglichkeit vorenthalten sich frei zu entfalten, aber man sollte damit aufhören die Frau als ungleichen Menschen zu betrachten.

Eine Frau steckt man nicht hinter den Herd. Eine Frau sucht sich dies selber aus, ob und wo sie tätig werden möchte. Erkennt man aber die Arbeit im Haushalt nicht an, geht sie in den Beruf, um von einem Mann die nötige Anerkennung zu erhalten.